IGU FÜR RIMPAR

INTERESSENGEMEINSCHAFT UMWELT RIMPAR

Der regionale Gasversorger gasuf hat in der letzten Gemeinderatssitzung vom 22. April erklärt, dass er keine Erdgasleitungen mehr in Neubaugebieten verlegen wird.

Für Bauherren wird es aufgrund der Fördermöglichkeiten jetzt schon wirtschaftlicher, stattdessen nahezu vollständig auf erneuerbare Energien auch in der Wärmeversorgung zu setzen. Die gasuf schlägt hierzu eine zentrale Versorgung mittels  geothermischer Energie vor, die aus einer Tiefe von circa 60 m aus einem Sondenfeld im Erdreich gewonnen wird. In den jeweiligen Häusern würde dann mittels einer Wärmepumpe Heizwärme und Warmwasser erzeugt. Nach einer grundsätzlichen Befürwortung durch den Gemeinderat muss nun die technische Machbarkeit der Bohrungen vor Ort geprüft werden. Für die anfallenden Kosten und Gebühren, die noch zu klären sind, verspricht die gasuf größtmögliche Transparenz.

Derartige Konzepte sind wohl vereinzelt bereits andernorts realisiert worden. Für die gasuf selbst ist es das erste Vorhaben dieser Art. Wir meinen, dass so  die Zukunft einer klimaneutralen Energieversorgung verwirklicht werden kann. Insbesondere dann, wenn die Baudamen und –herren sich auch für eine  Photovoltaik-Anlage zur Produktion des Strombedarfs entscheiden.

Willy Pototzky, IGU-Fraktionssprecher

 

Ehrenzeichen für Sigrid Knoke

Unser neues Programm

Mitglied werden

Wenn Sie uns Spenden möchten:

Newsletter

Dieses Formular ist durch Aimy Captcha-Less Form Guard geschützt

Bitte JavaScript aktivieren, um das Formular zu senden

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.